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33 Jahre Kopfabrichtgerät PA-K von JUNG

PA30K vs. PA-K37 XT

Über viele Jahre hinweg wurden Planschleifmaschinen durch ein Diaform-Abrichtgerät zur Profilschleifmaschine.

Hierfür wurden Schablonen im Maßstab 10:1 oder 20:1 gefräst und auf dem Schablonentisch aufgespannt. Mittels eines an der Schablone entlang bewegten Taststiftes, kopierten Maschinenbediener anschließend die Kontur auf die Schleifscheibe. Bei diesem rein manuellen Prozess waren Änderungen an der Kontur nur mit erheblichem Aufwand möglich, zumeist nur durch die Anfertigung einer neuen Schablone.

Mit der Einführung der CNC Technik entwickelte JUNG ein Kopfabrichtgerät.

1987 wurde die erste Profilschleifmaschine von JUNG mit CNC Kopfabrichter PA30K ausgeliefert. Zu diesem Zeitpunkt war das PA30K noch mit einem einzigen Profildiamanten bestückt und die Konturen wurden in einem aufwändigen Prozess auf einem Tischrechner von Hewlett Packard (HP) erstellt und auf Magnetband-Kassetten gespeichert – ein 16-Bit-Prozessor und ein Arbeitsspeicher von 8 bis 32 KB waren damals die Leistungsdaten des HP 9825.

Heute, 33 Jahre später, liefert JUNG zusammen mit der J600 das Kopfabrichtgerät PA-K37 XT bereits in der vierten Generation aus.

Das PA-K37 XT gilt als Benchmark und kann mit Diamantmeißeln oder angetriebenen Abrichträdern eingesetzt werden. Dia automatische Justierung der Abrichtwerkzeuge ist hierbei Standard.

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Flyer PA-K37 XT
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